Mittwoch, 29. Juli 2026

Gardasee-Radreise Tag 3 - 29.7.2026 - Großglockner mit Edelweißspitze

 Mittwoch, 29.7.2026

Auch der 3. Tag unserer Radreise startete mit einem ausgezeichneten Frühstück. Zuvor hatten wir bereits das Gepäck im Begleitbus verladen und die Kühlschränke aufgefüllt.



Dabei gab es kurz etwas Aufregung: der Begleitbus sprang nicht an, die Batterie war leer, obwohl wir unsere Kühlschränke im Bus mit einer eigenen Stromleitung vom Quartier versorgt hatten.
Zum Glück konnte Siegfried mit einem externen Akku-Pack nach einigen Versuchen wegstarten - dem Start stand nichts mehr im Wege und wir konnten in Ruhe unser Frühstück genießen!
Wobei diesmal von uns etwas weniger konsumiert wurde, stand doch der Großglockner mit der Edelweißspitze am Programm!




Bereits nach 6 Kilometer gab es die erste Bergwertung  mit ca. 3 Kilometer Länge und ca. 250 Höhenmeter bei bis zu 12 % Steigung - ein kleiner Vorgeschmack auf den Nachmittag.



Auch die anschließende Talfahrt nach Lend  mit bis zu 25 % Gefälle auf einer sehr schmalen Straße war etwas herausfordernd.




Unten angekommen radelten wir entlang der Salzach bis nach Bruck, wo wir in das Tal in Richtung Fusch, Ferleiten und Großglockner abbogen.




In Fusch stärkten wir uns noch einmal, bevor wir zum ersten Anstieg bis zur Mautstell in Ferleiten starteten.






Der erste Anstieg bis zur Mautstelle Ferleiten ist geschafft.




Nach einer weiteren Stärkung nahmen wir den Glockner in Angriff - ca. 13 Kilometer mit 1.200 Höhenmetern. Die erste Rast machten wir nach ca. einem Drittel und 400 Höhenmetern am Piffkar.




Von Zeit zu Zeit legten wir kurze Pausen zum Verschnaufen und zum Genießen des imposanten Bergpanoramas ein.



Nach ca. 2,5 Stunden hatten wir alle das Großglockner Restaurant Fuschertörl auf 2.430 Höhenmetern erreicht.


Siegfried bezwang den Großglockner gleich zweimal - einmal mit dem Bus und einmal mit seinem e-Bike. Dieses holte er aus dem Bus, nachdem er diesen am Berg abgestellt hatte, zischte damit nach unten bis zur Mautstelle Ferleiten und anschließend wieder bis zum Parkplatz Fuschertörl!!!



Noch schnell oder Selfie vor der imposanten Bergkulisse mit den zahlreichen Kehren der Glochner-Hochalpenstraße.





 Nach einer kurzen Erholungsphase und einer Stärkung mit köstlichem Obst - gesponsert von "Obst & Gemüse Karner Linsberg"  - machten wir ein Gruppenfoto, bevor wir auch noch die letzten 2 Kilomter und ca. 150 Höhenmeter auf die Edelweißspitze in Angriff nahmen.



Trotz des anstrengenden Tagen absolvierten wir die 2 Kilometer Stöckelpflaster in einer Viertelstunde!

Auch der VW-Bus schaffte die Steigung! 😅





Noch bevor wir zu Hause berichten konnten, dass wir unser Tagesziel erreicht hatten, wurden wir bereits auf der Web-Cam der Edelweißspitze von einer  aufmerksamen St. Margarethnerin entdeckt!



Zum Glück kam das für den Nachmittag angekündigte Unwetter mit Regen und Gewitter erst am Abend, nachdem wir schon unsere Zimmer auf der Edelweißhütte bezogen hatten und bereits gemütlich beim wohlverdienten Abendessen saßen.




Die Murmeltiere waren sehr zutraulich!







Die Sonne schien noch und das ein heftiges Gewitter ging nieder, gut, dass wir da nicht mehr mit dem Rad unterwegs waren!





Sogar ein Regenbogen war zu sehen!



Die Daten des 3. Tages:

          Streckenlänge: 62,9 km

          Fahrzeit:           05:30

          Schnitt:              11,4 km/h

          Höhenmeter:      2.400 HM

detaillierte Komoot-Daten des 3. Tages


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